Information



Kranzniederlegung an der Schwarzen MadonnaIm „Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie“ finden einfach die Gegner unserer Gedenkmärsche zusammen, meint man.
Das Bündnis ist aber vielmehr der Versuch, die Gesellschaft nach links zu kippen und Recht und Gesetz weiter auszuhöhlen.
Bürger und Kirche in Remagen sind gefangen in der Antifa-Falle, hier einige Hintergründe:

Bei der Lektüre der Netzseite http://buendnis-remagen.de/ueber-uns/index.html fällt schon die Zusammensetzung des Bündnisses auf: die katholische Kirchengemeinde macht mit der linksextremen Antifa Ahrweiler gemeinsame Sache. Dabei müßte die Kirche schon aus eigener schmerzlicher Erfahrung wissen, wie die Christenverfolgung im kommunistischen Machtbereich ausgesehen hat.

Die Antifa Ahrweiler empfiehlt auf ihrer Netzseite http://antifaahrweiler.blogsport.de/repression/ die Rote Hilfe und nutzt das Konto der Roten Hilfe für Spenden: „Stichwort: Remagen“.
Nach der Einschätzung der Bundesregierung – BT-Drs. 17/1484 – handelt es sich bei der „Roten Hilfe e.V.“ jedenfalls um „keine humanitäre, auf die Resozialisierung von Straftätern ausgerichtete Solidaritätsorganisation. Ihr Ziel ist es vielmehr, gewaltbereite ‚Linke’ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken. Dabei identifiziert sich die RH nicht nur mit der ideologischen Zielsetzung der linksextremistischen Straftäter, sondern auch mit deren Durchsetzung mittels Ausübung von Gewalt auch gegen Personen“. (Bundesregierung am 23.04.2010)
Das haben wir in Remagen schon erlebt und werden auch in Zukunft mit Straftaten der Antifa unter dem Deckmantel bürgerlicher Proteste rechnen müssen, weil Bürger und Kirche sich weiter mißbrauchen lassen.

Sicher müssen Bürger und Kirche über solche Dinge hinwegsehen, es geht schließlich um eine große Sache, um den Kampf „gegen Rechts“. Also nicht gegen Extremismus, sondern wirklich ganz allgemein „gegen Rechts“, wie es an mehreren Stellen auf der Seite des Bündnisses geschrieben steht.
Das heißt also: gegen alle Meinungen, die nicht als Mitte oder Links eingestuft und damit entlastet werden. So werden zum Beispiel auch wertkonservative Menschen ausgegrenzt und zur öffentlichen Jagd freigegeben, das politische Spektrum in diesem System wird immer mehr eingeengt und unliebsame Meinungen einfach an den Pranger gestellt.
Wie die Verfolgung nonkonformer Meinungen auszusehen hat, weiß das Bündnis schon genau, unter http://buendnis-remagen.de/downloads/leitziele-endversion—stand-28.10.2011.pdf ist zu lesen: „Es wird eine zentrale Kontaktstelle eingerichtet oder ein Kontaktformular erstellt (z.B. auf der Homepage der Stadtverwaltung Remagen), damit rechtsextremistische Vorkommnisse niederschwellig (auch anonym) gemeldet werden können.“

Trauermarsch Remagen 20.11.2010 - Bild 18Die DDR läßt hier grüßen – vielleicht sollte das Bündnis Remagen einen antifaschistischen Schutzwall um die Kapelle der Schwarzen Madonna errichten, ein erster Schritt ist mit der Verhüllung schon getan.
Wobei der logische Unsinn der preisgekrönten Verhüllung des Mahnmals offensichtlich ist: am Tag unseres Gedenkmarsches verzichtet man einfach auf die „Mahnung“ und versteckt sie.

Eine Million Tote in den alliierten Rheinwiesenlagern – diese Zahl wird von manchen Medien und von unseren Gegnern oft bezweifelt. Im Menü Belege haben wir einige Argumente zusammengestellt.

111112_Schaubild00
Der diesjährige Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern findet am Samstag, den 23. November 2013, in Remagen statt.

Im Vorfeld wird eine Kampagne mit Bürgerinformationen und anderen Aktionen an verschiedenen Orten der Rheinwiesenlager entlang des Rheins auf den Marsch vorbereiten.
Wir rechnen auf Grund überall zurückgehender Teilnehmerzahlen mit einer kleineren Beteiligung, deswegen ist eine konsequente Mobilisierung dringend notwendig. Unsere Koblenzer Gefangenen schauen auch auf den Marsch und würden sich über eine kraftvolle Demonstration freuen. (mehr …)

Über 200 Kameraden kamen, trotz der laufenden staatlichen Repression an Rhein und Ruhr, am heutigen 24. November 2012 zum Trauermarsch nach Remagen und zeigten, daß die Befreiungslüge niemals widerstandslos hingenommen wird.

Von freien Kräften organisiert zog der Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern vom Remagener Bahnhof durch die Stadt zur Schwarzen Madonna auf dem Gelände des ehemaligen Rheinwiesenlagers, wo das Unrecht der sogenannten Befreiung thematisiert und die feierliche Totenehrung abgehalten wurde.

Die Ansprachen der Vertreter der Dortmunder Rechten und der NPD bei der Zwischenkundgebung auf dem Rückmarsch betonten den gruppen- und parteiübergreifenden Charakter der Veranstaltung, wo die Solidarität mit unseren Gefangenen ein besonderes Anliegen der Teilnehmer war.

Freie Kräfte im Rheinland

1transparent2wiese3strasse

Die Antifa mobilisiert zu gewalttätigen Störungen unseres Trauermarsches am 24. November 2012 in Remagen.
Die bürgerlichen Gruppen vom Remagener Bündnis für Frieden und Demokratie veranstalten einen “Tag der Demokratie” und sagen zum Trauermarsch: “Wir gucken offensiv weg” – das sollen sie mal ganz “offensiv” tun…
Alle Informationen und aktuelle Meldungen unter: www.rheinwiesenlager2012.info
Informationen zur gemeinsamen Anreise bei den bekannten Kontakten.

Diszipliniertes Verhalten und geordnetes Auftreten unterstreichen die Ernsthaftigkeit unseres Trauermarsches. Daher hier einige Verhaltensregeln, die für alle Teilnehmer bindend sind: (mehr …)

Am Mittwoch, den 14.11. verteilten nationale Sozialisten aus Ludwigshafen und Umland im Zuge der Rheinwiesenlager-Aktionswochen in Ludwigshafen-Rheingönheim an die dort lebende Bevölkerung Infobroschüren, die über die 2012 durchgeführte Rheinwiesenlagerkampagne informieren. Die Aktivisten verteilten flächendeckend in Rheingönheim mehrere Hundert Broschüren und führten beim Verteilen, daß ein oder andere interessante Gespräch.

Nachdem wir im letzten Jahr den Gedenkmarsch in mehreren Instanzen und auf mehreren juristischen Ebenen auf ganzer Front erfolgreich gegen das Verbot durchgesetzt hatten, hat die Versammlungsbehörde diesmal direkt einen Auflagenbescheid erlassen.
Er enthält allerdings keine Neuigkeiten und beschränkt sich auf die allgemeinen Auflagen gegen nationale Versammlungen.

Wir weisen darauf hin, daß Kleidung, Buttons oder Transparente mit der Aufschrift “ACAB” zu Strafverfahren führen.

Die Presseberichterstattung über den Trauermarsch in Remagen hält an, dieses Mal veröffentlichte der “Bonner General Anzeiger” einen Artikel, der sich mit der Veranstaltung auseinandersetzt. Nachzulesen ist der Bericht hier!

Mittlerweile ist auch die Lokalpresse auf den Trauermarsch am 24. November aufmerksam geworden, so hat die “Rhein Zeitung” einen Artikel veröffentlicht, der hier nachgelesen werden kann. Die kostenlose Veranstaltungswerbung wird natürlich begrüßt und trägt dazu bei, die Wahrnehmung zu vergrößern.

Das Gedenkbündnis dankt den Kameraden von Medinet-West.info für diesen Videobeitrag.

« Vorherige SeiteNächste Seite »